[PINGUIN] Linux-Server im Box-Format
Robin Kipp
webmaster at robin-kipp.de
So Mai 11 22:27:53 CEST 2008
Hi Henning,
> ... Was auch immer das ist, ein PC dürfte dennoch drinstecken. ;-)
Bingo :-) Nun, ich meinte eben so einen riesigen Tower, den ich
irgendwie noch hätte unter den Schreibtisch quetschen müssen...
> Beidesmal ja. Eine Debian-Installation ohne X benötigt
> zwischen 250 und 500 MB - ein Bruchteil der Speicherkapazität
> von aktuellen Flash-Speicherlösungen. Daneben gibt es aber
> auch noch Distributionen, die direkt darauf ausgerichtet
> sind, von einem USBstick oder einer Flashkarte zu laufen.
> Wichtig ist dabei insbesondere, daß ein Flashspeicher nur
> eine bestimmte Anzahl von Schreibzyklen verkraftet und man
> das entsprechend berücksichtigen sollte, indem man seine
> Partitionen beispielsweise mit noatime mountet, damit nicht
> bei jedem Dateizugriff die Access Time aktualisiert wird.
Vielen Dank für die Tipps. Würde ich dann einfach die Dateien aus dem
Debian-Iso-Image auf die Flash-Karte schieben, so wie ich sie sonst auf
CD brennen würde, dann in's Gerät rein, davon Booten und die
Installation über die serielle Schnittstelle durchführen? Wenn das auch
mit Debian so ohne Weiteres geht überlege ich mir nämlich wirklich, so
ein Teil zu kaufen. Die Hardware kostet ja auch nicht all zu viel, auf
jeden Fall weitaus weniger als ein PC. Ich suche nur im Moment noch nach
einer schon zusammengebauten Box, denn auch wenn man eigentlich nur das
Mainboard in's Gehäuse reinschrauben muss hätte ich doch bedenken, dass
ich da was verkehrt mache, die Dinger sind ja oft doch etwas knifflig.
Aber ich werde gleich mal eine Mail zu PC Engines schicken und fragen,
ob die mir nicht gleich das Teil zusammensetzen können.
Viele Grüße,
Robin.