[PINGUIN] debian zugriff auf ntfs
Andreas Deitmer
andi.deitmer at gmx.de
Mi Apr 9 20:40:33 CEST 2008
Hallo Claudia Henning und Sebastian,
Vielen Dank für die Antworten.
Habe nun die Daten die ich auf der Linuxkiste brauche auf eine mit fat32
partitionierte Wechselplatte kopiert..
Könnte nun vielleicht jemand einem absoluten debiandau erklären, wie man das
Ding dazu kriegt auch von Linux erkannt zu werden? Wie mountet man denn
Wechselplatten?
Der von Claudia beschriebene Weg geht ja nur bei ntfs-platten?
Lg Andi
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: pinguin-bounces+andi.deitmer=gmx.de at blindzeln.net
[mailto:pinguin-bounces+andi.deitmer=gmx.de at blindzeln.net] Im Auftrag von
Claudia Lackerbauer
Gesendet: Mittwoch, 9. April 2008 18:12
An: Linux und andere Betriebssystemalternativen
Betreff: Re: [PINGUIN] debian zugriff auf ntfs
Hallo Andreas, hallo Pinguine!
Am 04/09/2008, 12:35:13 PM +0200 schrieb "Andreas Deitmer"
<andi.deitmer at gmx.de>:
> gibt es eine Möglichkeit mit Debian auf eine externe Wechselplatte bzw.
auf
> die von Windows genutzten Partitionen (ntfs) der Festplatte zuzugreifen
und
> wenn ja wie geht das?
Mir fallen da so ganz auf die Schnelle zwei Möglichkeiten ein:
1.
Installiere dir das Paket ntfs-3g
und hänge die externe Platte dann mit
mount -t ntfs-3g /dev/sdc1 /media/disk-1 -o force
ein.
Damit hast du Lese- und Schreibrechte auf der Platte.
Dein Windows-Verzeichnis hängst du mit
mount -t ntfs-3g /dev/sda1 /mnt/windows -o force
ein.
Infos zu dem Paket findest du auf <http://www.ntfs-3g.org/>.
ACHTUNG!!!
Linux kann bis dato nicht wirklich hundertprozentig zuverlässig auf
NTFS-Partitionen schreiben, daher ist diese Option eher mit Vorsicht zu
geniessen!
2.
Wenn du unter Windows Partition Magic hast, konvertiere die
NTFS-Partitionen zu FAT32, das ist imho kompatibilitätstechnisch am
besten. Linux kann sicher und zuverläassig auf FAT32-Partitionen schreiben.
Wenn du nicht alle NTFS-Partitionen konvertieren willst, erstelle dir
eine FAT32-Partition, wo du alles reinschiebst, was du sowohl unter
Windoes als auch unter Linux brauchst.
Das ist der imho sicherste Weg.
Hth und liebe Grüsse,
Claudia
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Wenn Windows körperliche Schmerzen verursachen würde, wäre Microsoft
durch Schmerzensgeldzahlungen längst pleite.
(gefunden in der CHIP 9/2004)
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