[PINGUIN] ubuntu und screenreader orca

HolgerDaut at aol.com HolgerDaut at aol.com
Fr Nov 30 11:44:41 CET 2007


Hi liste zu diesem Thema wurde u.a. geschrieben

Die Problematik, den  richtigen moment für die eingaben beim Booten von 
Ubuntu zu treffen wurden  ja bereits deutlich. X-mal bin ich da auch 
gescheitert und mußte es wieder  von Neuen probieren.  

ja das kenne ich seit meiner komplet  erblindung vor zirka 2 Monaten auch ich 
hab mir da was einfallen lassen müssen.  ich gehe mit meinen lichtsucher bzw 
Farberkennungs gerät über den Bildschirm da  ich weiß wie der  bootscreen aus 
sah und ich mir einen ewentuellen neuen  Bootscreen im geist vorstellen kann 
weiß ich  wie Hel und dunkel auf dem  Screen verteilt sind. kleiner tipp wenn 
du f2 Drückst und du im bootscreen  stehst kommst du ins sprachen auswahlmenü 
und  es wird Heller und das müßte  dir dein Farbscanner bzw der lichtsucher 
melden! ( wenn du dir da nichts sicher  bist drücke abwechselnt "f2 und "eskape ) 
dort dann drei mal nach oben dann  enter dann ist das einzich helle nur noch 
das ubuntu-logo das sich zimlich weit  oben intermitte steht und unten noch 
einwenich schrift dan f5 drücken dan die  drei und zwei mal enter!  
Wenn man Ubuntu nicht 
installieren will  weil man, aus welchen Gründen auch immer, nur von der CD 
aus arbeiten will,  ist das schon sehr nervig.

ja das stimmt auch meine lösung gefelt mir  persönlich nicht ist umstendlich 
und meine Beschreibung des Bootscreens ist für  einen Blinden der nie etwas 
gesehen hat wohl nicht oder sehr schwer zu  verstehen! ein Piepton wenn der 
bootscreen gestartet ist wäre vielbesser so wie  bei Oralux geht aber auch nur mit 
aktevierten PC-speaker! 



Auf  den Rat von Holger habe ich dann mal "Oralux", mit YASR versucht. Das 
geht  nur für die Konsole, hat aber den Vorteil die 
Screenreadereinstellungen  speichern zu können. Beim Booten sind keine 
Eingaben zu machen, erst wenn  der Bootvorgang beendet ist landet man im 
Einstellungsmenü für den  Screenreader. Man kann auch einen kleinen Bereich 
für Linux einrichten, geht  auch auf einen USB-Stick, um dort auch Dateien 
zu speichern. Also eigentlich  eine prima Sache, um Wartungsarbeiten auf 
dem PC zu machen, bzw. um im  Notfall mal nachsehen zu können woran es 
liegen könnte, dass das  Windowssystem nicht bootet, oder gar ein Image 
zurück zu schreiben, dafür  langts!

Doch leider, wie meist im Leben, hat die Sache auch einen Haken.  Meiner 
Meinung nach ist die Sprachausgabe für das ungeübte Ohr, einfach  
grottenschlecht. Wenn mir nicht auch eine Braillezeile zur Verfügung  
stünde hätte ich mich nicht einarbeiten können, da ich einfach vieles  
nicht verstehen konnte. Wie Jemand, der nur mit Sprachausgabe arbeitet  
sich mit Oralux vertraut machen soll, kann ich mir nicht vorstellen. Orca  
von Ubuntu ist da wesentlich besser zu verstehen.

Daraus ergeben sich  für mich 2 Fragen.

1. Gibt es eine Möglichkeit auch mit Ubuntu einen  "Startbereich" auf einem 
USB-Stick zu haben, so daß man bei eingelegter CD  und gesteckten 
USB-Stick, ohne weitere Eingaben, mit der eigenen  Startumgebung starten 
und arbeiten kann?

nein ich glaube nicht aber  ich kann ja diese Frage an die Pinguin-Liste 
weiter leiten.

2. Kann man  unter Oralux eine andere, besser verständliche Sprache 
einbinden.
ja aber  ich weiß nicht wie die entwiklung von Oralux wird zur zeit nicht 
weiter geführt  aber wenn ich das richtig übersetzt habe wollen die neue features 
einbauen wie  z.b. Espeak auf der seite www.oralux.org steht: 
The development of the   
Oralux Live CD is stopped 
. 
We hope now to contribute to others  features. 
However, the  
Oralux web site 
, its documents and  download area, its mailing list are still online. 



mfg Holger