[PINGUIN] Vorstellung und Anfängerfragen
Sebastian Dellit
sebo at blindzeln.de
Mo Nov 19 09:10:40 CET 2007
Hallo Dirk und Leser und Leserinnen,
am Montag, 19. November 2007 um 08:57 meinte Dirk Zemisch u. a.:
> im Großen und Ganzen stimme ich Dir ja zu, aber ein paar kleinere
> Korrekturen möchte ich doch anbringen.
Na das sind Ergänzungen, keine Korrekturen. :-)
>> am Montag, 19. November 2007 um 01:23 meinte Alex Westphal u. a.:
> Sebastian schrieb:
>>> 2. Welche Konstallation ist zu empfehlen? Also wie viel GB Speicherplatz
>>> braucht Linux? Sebo sagte mir schon, 2GB muß man für die Auslagerung
>>> rechnen.
>> Ich sagte, max. 2 GB. Ich gebe meinen SWAP Partitionen eben immer 2
>> GB, was IMHO der Höchstwert ist. So brauche ich mir, was das angeht,
>> keinen Kopf zu machen. Um so mehr physischen Speicher du hast, um so
>> weniger wird SWAP genutzt und um so weniger braucht man in der Regel.
> Ich habe mal gelernt, dass SWAP etwa doppelt so viel vorhanden sein
> sollte, wie RAM. Allerdings nur bis 512 MB, danach reicht ein
> Verhältnis von 1:1. Also 1 Gig Hauptspeicher, dann auch ein Gig SWAP.
Das artet ja in rechnen aus. Da bleib ich einfach bei der Maxgröße von
2 GB. *g* Aber irgendwo habe ich das auch mal gelesen, was du
angesprochen hast.
>>> 3. Kann ich eine Partition, die ja schon ein Teil einer aufgeteilten
>>> Platte ist, umformatieren und verwenden, ohne den anderen Teil zu
>>> beschädigen? Also kann ich eine physische Platte, aufgeteilt in zwei
>>> Partitionen, unterschiedlich formatieren und auf eine dann Linux packen?
>> Ich mach so etwas immer mit Partition Magic. Dateien auslagern,
>> Platten/Partitionen zurecht machen, Dateien zurückspielen.
> Bei meinen Installationen (allerdings sehend) nutze ich gparted, dass
> bei Ubuntu (und vielen anderen Distris auch) schon dabei ist.
> Dort kann ich im manuellen Modus alle notwendigen Einstellungen
> vornehmen. Also Partitionen verkleinern, anlegen, formatieren und ins
> System einhängen.
Stimmt, das Parted kann das wohl auch. Nur mir ist es zu Mühsam mit
der Zeile die ganzen Bildschirme auszulesen und die Einstellungen zu
setzen. Die Partition Magic Variante ist einfach bequemer. :-)
>>> 4. Was muß ich über Linux alles wissen? Ich hör immer was von Kernel und
>>> kompilieren und dies und jenes...
>> Mit dem kompilieren wirst du dich früher oder später beschäftigen
>> müssen.
> Ich widerspreche, Euer Ehren. Es sei denn, das hat etwas mit den
> Hilfsmitteln zu tun. Inzwischen kann man fast alles per Modul in den
> Kernel laden. Damit sind 90% der Gründe, einen eigenen Kernel zu kneten
> schon weg.
Das Kompilieren war an der Stelle allgemein gemeint, also auch das
kompilieren von Programmen, welche nicht als Paket erhältlich sind.
--
Viele Grüße Sebastian
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