[PINGUIN] Groesse der Swap-Partition
Henning Oschwald
listmail at hoschwald.de
Sa Jun 16 22:27:14 CEST 2007
Hi,
On Sa, Jun 16 2007, hermann wrote:
> Aus meiner Erfahrung kann ich nur raten, mit Swap-Speicher nicht zu
> knausern, wenn der Plattenplatz es hergibt.
Klar macht ausreichend Swap-Speicher sinn, aber meine Speicherzuteilung
sieht z. B. folgendermaßen aus:
,----[ free -m ]
| total used free shared buffers cached
| Mem: 758 591 166 0 0 320
| -/+ buffers/cache: 270 487
| Swap: 305 0 305
`----
Und ich kann wirklich nicht klagen, auch wenn meine Swap-Partition
historisch bedingt etwas klein geraten ist.
> Es kommt auch darauf an, was man unter Linux anstellen möchte, aber wer
> z. B. Gnome und Orca verwendet, hat die Swap-Partition doch recht
> schnell aufgebläht: 800 MB nach wenigen Stunden können erreicht werden.
Diesen Speicherhunger kann ich hier nicht bestätigen und ich verwende
auch Gnome und Orca. Was auch oft für Iritierung sort ist, daß Linux den
Speicher der vorhanden ist auch nutzt. Wenn also der Rechner ne Weile
läuft, ist es absolut nicht bedenklich, wenn ein großer Anteil des
Arbeitsspeichers auch belegt ist - das ist ganz normal. Wer da aber die
Windows-Speicherverwaltung gewöhnt ist ...
> Und hier zeigt sich ein Nachteil von Linux: Der Swapspeicher wird
> nicht dynamisch gehandhabt, wie man das von Windows kennt - was drin
> ist bleibt drin.
Das stimmt definitiv nicht. Das würde ja bedeuten, daß der
Arbeitsspeicher zwangsläufig überläuft, wenn der PC ne Weile an ist.
> Und dann ist man versucht, einen berühmten Linuxspruch zu variieren:
> "Linux is like a tipi, no gates, now windows and no flush toilett!"
Aus welchem M$-Forum hast Du denn das? Da war ja Jemand verdammt
kreativ.
ciao
HEnning