[PINGUIN] mehrere Sourcen verwenden - apt/aptitude finetuning
Sebastian Dellit
sebo at blindzeln.de
So Dez 17 21:57:25 CET 2006
Hoppa Henning und Leser und Leserinnen,
am Sonntag, 17. Dezember 2006 um 21:18 meinte Henning Oschwald u. a.:
> Am Samstag, 16. Dezember schrieb Sebastian Dellit:
>> ich würde gern folgendes erreichn, um nicht andauernd die sources.list
>> bearbeiten zu müssen:
>>
>> 1. Wenn ich normal aptitude aufrufe (ohne angabe von -t), dann soll
>> ein bestimmtes release (entweder per Angabe des Status wie stable,
>> testing, etc. oder per Angabe des Codenamens wie sarge, etch, etc.)
>> genutzt werden.
> Spricht nix dagegen. Du kannst den standardmäßig verwendeten Zweig
> entweder mit einem Eintrag in /etc/apt/apt.conf festlegen, und zwar z. B.:
> APT::Default-Release "testing";
> Oder mittels Apt-Pinning (man apt_preferences).
Danke, das werd ich mir mit Variante eins erst mal so einrichten.
>> In meinem Fall würde ich sid nehmen, da dies ja irgendwann in testing
>> rutschen dürfte.
> ... Und ich hab mir so Mühe gegeben, das zu erklären. :-(
> Sid rutscht _niemals_ nach Testing, sondern bleibt immer Sid. Lediglich
> ein Paket, daß eine bestimmte Zeit in Sid überlebt hat, rutscht nach
> Testing.
Moment, damit wir das ein für alle mal klären. ;-)
Ich war bislang immer der Anname, das ein Codename ebenfalls
weiterrutscht. Vor einiger Zeit war mal sarge = testing, irgendwann
wurde sarge stable, dann war etch, was vorher unstable war, testing.
Nun wird irgendwann etch stable, also müsste doch sid testing werden.
IMHO sollte das neue unstable dann lenny o. ä. werden.
Oder welchen Teil verpeil ich hier?
Die Codenamen müssten doch ebenfalls weiter rutschen, sonst könnte ja
etch nie stable werden und woody hätte niemals von stable zu olld
stable werden können. ;-)
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Viele Grüße Sebastian
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