[PINGUIN] Partitionsfrage
Ali Guerler
mail at guerler.net
Son Aug 13 16:35:57 CEST 2006
Hi Jens,
Am Freitag, 11. August 2006 um 23:31 schrieb Jens Kubieziel:
> Das hängt von deinen Anforderungen ab. Meiner Meinung ist es für den
> normalen Nutzer nahezu egal, welches Dateisystem man nimmt. Die
> UNterschiede treten erst bei starker Nutzung zu tage. Jedes
> Dateisystem funktioniert unter bestimmten Nutzungsprofilen besser.
Das habe ich gelesen. Aber was nutzt Du beispielsweise denn für eine
Partition auf Deiner Kiste, und gibt es einen bestimmten Grund, warum
Du was nutzt? Und unterscheidest Du bei den Partitionstypen, was Deine
Nutzpartition und Deine Bootpartition angeht? Wieviel sollte man der
Bootpartition schenken?
>> Wie sollte am besten partitioniert werden? Welche Partition sollte
>> vorher, und welche nachher kommen? Sollte die Swap-Partition vor
>> der Bootpartition kommen oder umgekehrt?
> Die Reihenfolge der Partitionen spielt IMHO keine Rolle.
Da habe ich mal gelesen, daß man da die magische Zahl 1024 der
Zylinder beachten sollte, damit die Kiste noch bootet, was aber wohl
eher mit alten Bios' auftreten soll. Die Bootpartition sollte sich
besser wohl nicht hinter dem 1024. Zylinder befinden. Aber das habe
ich nur mal gelesen, weiß es selber also nicht.
> Über das Partitionierungsschema kann man trefflich streiten.
Oh ja. :-)
> Einen Heimrechner verpasse ich in der Regel eine Bootpartition,
> einmal Swap und eine für den ganzen Rest.
So habe ich es vor.
>> Einige legen ja auch, wie ich gelesen habe, eine extra
>> Bootpartition an, was ja durchaus sinnvoll klingt. Was liegt denn
>> alles in dieser Partition?
> Der Bootmanager und das Linuximage.
Mit Linux-Image meinst Du den Kernel, oder?
Wie sage ich denn aptitude, wohin mir der Kernel installiert werden
soll? Momentan habe ich zwei Partitionen: eine Swap und eine ext3.
Dort liegt bisher alles. Und wenn ich nun
aptitude install linux-image-2.6.16-2-686
eingebe, wird mir der Kernel natürlich auf die ext3 geschmissen, wo
sich auch das andere Zeug befindet.
Wie sollte man also methodisch vorgehen?
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Grüße,
Ali