[ECHO] Eine weitere Anfrage

Matthias Werner werner at metagis.de
Mo Mär 3 11:51:04 CET 2008


Hallo Leute,
ich möchte jetzt nicht schon wieder eine Debatte 
anstoßen um das Für und Wieder von Kürzungen.
Das ist Geschmacksache und auch Verlagsphilosophie.

Was das Erkennen von Gekürzten Fassungen 
betrifft, so kann ich eigentlich nur eine ganz grobe Schätzung vorschlagen:

Seitenzahl des gedruckten Werkes mal drei ergibt 
grob (+/- 10 % je nach Sprechgeschwindigkeit) die Minuten der Gesamtlesung.
Beim neuen Follet sind es zum Beispiel ca. 1100 
Seiten also grob 3300 min. - 10 % ergibt eine Laufzeit von rund 3000 min.

Auf den Hörbüchern steht es auch drauf, wenn auch 
nicht immer so klar wie "gekürzte Lesung", 
manchmal steht da auch "autorisierte Hörbuchfassung" oder ähnliches.

Da zuvor auch das Hörspiel angesprochen wurde, so 
ist dies immer eine starke Kürzung.

Übrigens ist die Kerzel-Lesung des neuen Folletts 
Klasse, obwohl es eine Kürzung ist.

Gruss Matthias


At 11:26 03.03.2008, you wrote:
>Hallo Ihr Listenfreunde und -Füchse!
>
>Ich als eher ein Hörbuch-Laie hätte da einmal eine Frage an diejenigen unter
>Euch, die sich da auskennen und Experten darin sind. - Weil nämlich grade
>vorhin die Rede war von gekürzten oder Gesamtfassungen von Hörbüchern.
>
>Woran erkenne ich als Laie, ob ein Hörbuch, das ich mir in irgendeinem
>Geschäft kaufe, gekürzt oder ungekürzt ist? Gibt es da genaue Merkmale oder
>irgend eine Richtlinie, nach der man sich halten kann?
>
>LG
>
>Max
>
>--
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